Financial Fair Play
Inter Mailand nicht länger unter Finanzkontrolle der UEFA

Nyon (dpa) - Inter Mailand hat nach seinen Verstößen gegen die Regeln des Financial Fair Play (FFP) die Bedingungen erfüllt und steht daher nicht mehr unter Beobachtung der Europäischen Fußball-Union.

Freitag, 17.05.2019, 19:35 Uhr aktualisiert: 17.05.2019, 19:38 Uhr
Inter Mailand steht nicht mehr unter UEFA-Beobachtung. Foto: Soeren Stache

Der italienische Traditionsclub habe vier Jahre nach Beginn der Finanzkontrollen alle Auflagen bezüglich seiner Einnahmen und Ausgaben erfüllt, teilte die UEFA mit. Den Regeln zufolge dürfen die Vereine nicht mehr ausgeben als sie einnehmen.

Neben Inter unterliegen auch Besiktas Istanbul und der FK Astana nun keinen speziellen Einschränkungen mehr. Die Vereine dürfen daher wieder mehr Geld für Spielertransfers und Gehälter ausgeben. Inter Mailand musste wegen seiner Verstöße gegen die Regeln des Financial Fair Play sechs Millionen Euro Strafe zahlen und stand seit Mai 2015 unter zusätzlicher Beobachtung.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6620500?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686137%2F2686210%2F2686249%2F
SCP-Krise ist mit dem trüben Auftritt gegen Viktoria Köln endgültig da
Der Anfang vom Ende: Mike Wunderlich (links) traf zum 1:0 für Köln, Okan Erdogan und Torwart Max Schulze Niehues konnten nicht mehr eingreifen.
Nachrichten-Ticker