Absage vom Olympiasieger Brink: Keine Zeit für Sportdirektor Beachvolleyball

Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Volleyball-Verband hat sich auf der Suche nach einem Sportdirektor Beach eine Absage von Wunschkandidat Julius Brink eingehandelt.

Von dpa
Julius Brink wird nicht der Sportdirektor der deutschen Beachvolleyballer.
Julius Brink wird nicht der Sportdirektor der deutschen Beachvolleyballer. Foto: Wolfram Kastl

«Ich habe mich schon sehr intensiv mit dem Aufgabenfeld beschäftigt und musste leider feststellen, dass ich mit meinen zeitlichen Möglichkeiten dem Aufgabenfeld nicht gerecht werde. Dies ist schade, da ich glaube, dass dieser Posten eine Schlüsselposition für den Beachbereich darstellt», sagte der 34 Jahre alte Olympiasieger von London 2012 der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte der «Deutschlandfunk» von der Absage berichtet.

Brink ist mittlerweile unter anderem als Markenbotschafter und Redner aktiv. «Es liegt somit ein terminlich voller Sommer an», sagte der frühere Teamkollege von Jonas Reckermann. Als einer der Kandidaten für den Posten des Sportdirektors Beach gilt nun der Berliner Kay Matysik, der mit Jonathan Erdmann ein Beach-Duo bildet.

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