Sportgerichtshof
CAS öffnet vorübergehend Büros in Pyeongchang

Lausanne/Pyeongchang (dpa) - Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat für die Zeit der Olympischen Winterspiele zwei vorübergehende Büros in Pyeongchang geöffnet. Dies teilte das oberste Sportschiedsgericht mit.

Dienstag, 30.01.2018, 10:52 Uhr aktualisiert: 30.01.2018, 10:56 Uhr
Der Internationale Sportgerichtshof CAS wird während der Winterspiele zwei Büros in Südkorea haben. Foto: Frank May

Dort will die Ad-hoc-Abteilung des CAS alle Rechtsstreitigkeiten, die während der Spiele entstehen, lösen und klären. Das Büro ist von diesem Dienstag bis zum 25. Februar, dem Tag der Schlussfeier, geöffnet und befindet sich im Yongpyong-Skigebiet, in dem die Alpinen ihre Wettkämpfe austragen.

Das IOC hatte Anfang Dezember das Nationale Olympische Komitee Russlands wegen Hinweisen auf systematisches Doping von den Spielen ausgeschlossen. Nachweislich dopingfreie russische Athleten dürfen nur unter olympischer Flagge bei den Wettkämpfen in Pyeongchang antreten. Zudem müssen sie auf ihre Nationalhymne verzichten. Der Sportgerichtshof CAS urteilt unter anderem über lebenslange Sperren, die der IOC gegen russische Sportler verhängt hatte.

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