Fußball: a-Junioren-Bezirksliga A-Jugend des TuS Altenberge fegt ISV mit 5:0 vom Platz

Altenberge -

Während die A-Junioren des TuS Altenberge als Bezirksliga-Aufsteiger weiterhin mit guten Ergebnissen für Furore sorgen und sich im oberen Drittel der Tabelle festgesetzt haben, dümpelt die B-Jugend nach einer 0:6-Niederlage beim Ligavize Warendorfer Sportunion mit 22 Punkten weiter auf Rang fünf herum.

Von Günter Saborowski
Die A-Junioren des TuS Altenberge (hier Robin Drees, rechts) gewannen gegen Ibbenbüren mit 5:0 und stehen weiter auf Rang drei der Bezirksligatabelle.
Die A-Junioren des TuS Altenberge (hier Robin Drees, rechts) gewannen gegen Ibbenbüren mit 5:0 und stehen weiter auf Rang drei der Bezirksligatabelle. Foto: Thomas Strack

Im Hinspiel hatte die Mannschaft von Trainer Henrik Pieper nur ein 2:2 gegen Ibbenbüren herausholen können, diesmal gab es einen klaren 5:0 (1:0)-Erfolg – der allerdings erst nach dem Seitenwechsel zustande kam. „Es gab wenig Strafraumszenen. Das Meiste spielte sich im Mittelfeld ab“, berichtete der Coach von Stockfehlern und versprungenen Bällen. Allerdings wohl erst nach dem 1:0, denn Youri Hönighaus hatte nach Balleroberung durch Frederik Tenvorde und Pass auf Florian Kerelaj, der auf Hönighaus aus zweiten Pfosten geflankt hatte, die Führung erzielt.

Ab der 70. Minute ging es in dieser Partie allerdings Schlag auf Schlag. Innerhalb von zehn Minuten schossen die Altenberger vier Tore und besiegelten damit Ibbenbürens Niederlage.

Den Auftakt machte Robin Drees, der in der 71. Minute einen Handelfmeter versenkte, dann markierte Florian Schocke nur einen Minuten später nach einem Fehlpass des TSV-Keepers das 2:0, und in der 75. Minute schlug Marcel Exner zu. Robin Drees hatte im Mittelfeld den Ball erobert und schickte Exner auf die Reise Richtung Tor. Der ließ sich die Chance nicht nehmen und erhöhte auf 4:0.

Den Schlusspunkt zum 5:0 setzte Dominik Wartenberg in der 80. Minute, als er einen Eckstoß von Exner per Kopf in die Maschen drückte.

Die B-Jugend hielt gegen den Tabellenzweiten Warendorf eine Halbzeit lang, in der die WSU mit der ersten und einzigen Chance in der 27. Minute die Führung erzielte, mit. Danach ging es in Durchgang zwei recht schnell, ehe die Gastgeber ab der 45. Minute mit der zweiten Möglichkeit auf 2:0 erhöhten und danach, als beim TuS die Einstellung nicht mehr stimmte, einen Treffer nach dem anderen erzielten. Die letzten drei gingen auf das Konto von Stan Schubert.

„Wir sind eigentlich gut ins Spiel gekommen, hatten aber nur sporadische Konter im ersten Durchgang. Als dann bei uns die Einstellung nicht mehr stimmte, hat Warendorf seine Qualität ausgespielt“, erklärte Trainer Ralf Zenker, der, wäre er neutraler Zuschauer gewesen, das Spiel hätte genießen können: „Spielerisch ist Warendorf für mich die beste Mannschaft der Liga.“

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Als dann bei uns die Einstellung nicht mehr stimmte, hat Warendorf seine Qualität ausgespielt.

Ralf Zenker

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