Fußball: Kreisliga A Steinfurt Westfalia Leer mit Thomas Overesch auf der Bank/ Germania Horstmar in Wettringen

Horstmar/Leer -

Während Westfalia Leer im Heimspiel gegen GW Rheine wegen akuter Abstiegsgefahr unbedingt punkten muss, kann sich Germania Horstmar aufgrund seines Tabellenstandes auswärts bei Vorwärts Wettringen II durchaus einen Patzer erlauben.

Von Günter Saborowski
Daniel Thiemann und der SV Westfalia erwarten GW Rheine zum Rückspiel in Leer.
Daniel Thiemann und der SV Westfalia erwarten GW Rheine zum Rückspiel in Leer. Foto: Vera Szybalski

Zehn Spieler fehlen bei Westfalia Leer, daher muss Trainer Thomas Overesch selbst als Ersatz auf der Bank Platz nehmen; zudem ist nach dem 1:2 in Bilk ein Abstiegsplatz bei 30 Punkten nicht zum Klassenerhalt geeignet. Verletzte und gesperrte Spieler machen einen Sieg für die Westfalia eher unwahrscheinlich. „Das Hinspiel haben mit 1:2 verloren, im Pokal mal mit 2:7“, sagt Overesch. Aber: Für Leer ist es ein Heimspiel – und da läuft vieles anders als auswärts.

Da Wettringens Reserve bei fünf Absteigern noch mächtig in Gefahr ist, kann sich der TuS Germania auf einen heißen Kampf in Wettringen einstellen. Das Hinspiel hat die Elf von Trainer Andre Rodine mit 1:0 gewonnen und will sich diesmal auch um den Sieg bemühen, „da noch einige Plätze nach oben“ möglich sind.

Wegen einiger Ausfälle sollen die A-Jugendlichen Ruben Kosakowski, Alexander Vollmer und Jens Möllers (Tor) mit zum Spiel fahren.

„Vorwärts Wettringen ist eine Mannschaft, die spielerisch zum Erfolg kommen will. Ich rechne auch damit, dass einige Spieler von oben dabei sein werden“, weiß Andre Rodine, was kommt.

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