Fußball: Westfalenliga
Konstanz im Unterbau des SC Preußen Münster

Münster -

Bei den Preußen machen sie Nägel mit Köpfen: Sören Weinfurtner und sein „Co“ Daniel Feldkamp, das Trainerduo beim Westfalenligisten, haben jetzt für zwei Jahre verlängert.

Mittwoch, 23.01.2019, 20:06 Uhr
Das ist ein Wort: Sören Weinfurtner bleibt Preußens U 23 zwei weitere Jahre erhalten. Foto: Johannes Oetz

Die U 23 des SC Preußen Münster steckt mitten in der Vorbereitung auf die Rückserie, in der die Mannschaft von Sören Weinfurtner ein großes Ziel vor Augen hat: den Aufstieg in die Oberliga.

Unabhängig vom Saisonausgang befindet sich auch der Adlerclub mitten in den Planungen für die kommende Spielzeit und hat jetzt Nägel mit Köpfen gemacht: Weinfurtner bleibt Cheftrainer des Unterbaus und hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert. Gleiches gilt für seinen Co-Trainer Daniel Feldkamp, mit dem er seit dieser Serie zusammenarbeitet. Für Weinfurtner, der im Sommer in seine achte Saison als Cheftrainer startet, geht damit eine spannende Reise weiter: „Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit, die ich hier leisten darf. Es ist einiges in Bewegung gekommen, und ich möchte den Weg, den die Preußen einschlagen, gerne mit­gehen. Der Verein ist mir in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen, ich durfte mich beweisen. Von daher mache ich hier sehr gerne weiter“, sagt Weinfurtner und strebt in dieser Serie den maximalen Erfolg an: „Wir haben wieder ein sehr talentiertes Team, mit dem wir noch länger arbeiten wollen. Unsere Ausgangslage gibt viel her, da wollen wir anknüpfen und in die Oberliga aufsteigen.“ Den großen Umbruch im Sommer hat der 40-Jährige bemerkenswert gemeistert.

Damit hat Malte Metzelder, Geschäftsführer Sport beim Adlerclub, frühzeitig für Planungssicherheit gesorgt: „Für uns besitzt die U 23 nach wie vor eine große Bedeutung, und wir sehen sie als Speerspitze unseres Ausbildungssystems an. Hier bekommen die Jugendspieler die Chance, den großen Sprung in den Seniorenbereich etwas abgefedert zu meistern. Dabei können sie sich trotzdem auf einem ­hohen Niveau weiterent­wickeln und sich dadurch für höhere Aufgaben empfehlen. In diesem Zuge leistet Sören seit Jahren wertvolle Arbeit. Für uns ist klar, dass wir mit ihm langfristig planen wollen – auch mit Blick auf ein Nachwuchsleistungszentrum, das wir anstreben.“

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