Sportlerwahl der Westfälischen Nachrichten
Hier pulsiert das Leben

Münster -

Sie werden bejubelt, bekommen Gratulationen am laufenden Band und gehen anschließend im Foyer in die dritte Halbzeit. Münster hat erneut seine Sportler des Jahres gekürt und das mit einem großen Gala-Abend im GOP-Varieté gefeiert.

Dienstag, 22.01.2019, 15:32 Uhr aktualisiert: 22.01.2019, 16:50 Uhr
Das große glitzernde Finale mit den Sportlern des Jahres aus Münster. Ein würdiger Abschluss einer emotionalen Veranstaltung. Foto: Jürgen Peperhowe

Und dann lässt er die Hosen runter. Der finale Akt. Als sich Moderator Alexander Heflik aus dem fiesen bunten Stück Stoff der 90er Jahre hinauszwängt, weiß Baskets-Coach Philipp Kappenstein, was Ambach ist. Wetten, dass..? Die Charles-Barkley-Gedächtnishose wechselt den Besitzer. Ein Aufstiegsversprechen geht auf „sexy“ Wanderschaft: „Wir haben so einen Brauch, dass die Spieler, die zu spät zum Training kommen, immer eine rosa Badehose tragen müssen. Die ist seltsamerweise verschwunden, jetzt haben wir eine neue.“ Kappenstein ist happy – weiß aber auch: „Uns wird sie nicht so gut stehen wie Alex.“ Wer’s tragen kann.

Es ist einer von vielen spektakulären und emotionalen Höhepunkten einer Reise durch die münstersche Sportlandschaft, die jahrein, jahraus wahre Helden hervorbringt. Sogar Oscar-Preisträger, die nicht mal an der magischen 50 kratzen. Helge Stuckenholz ist gerade 45, darf sich aber schon den Ehrenpreis ans Revers heften. Müde wird er einst belächelt, als er seine Visionen öffentlich macht, von der 2. Liga träumt, einem Spielrecht am Berg Fidel. Inzwischen laufen sie dem Architekten des Aufschwungs die Bude ein.

Ehrung von Münsters Sportler des Jahres 2018

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  • Die WWU Baskets, Preußen-Keeper Maximilian Schulze Niehues und Nachwuchs-Volleyballerin Luisa Keller besteigen erstmals den Thron, Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke sichert sich zum elften Mal den Titel bei Münsters Wahl zum Sportler des Jahres. Bei der Gala-Veranstaltung am Montagabend im GOP Varieté hatte vor allem der frisch gebackene Tabellenführer der zweiten Basketball-Bundesliga allen Grund zum Jubeln. Oft auf dem Podium, hat es jetzt zum ganz großen Wurf gereicht. Das Foto zeigt (von links) Baskets-Manager Helge Stuckenholz, der den Sport-Oscar erhielt, Ingrid Klimke, Jan König (stellvertretend für die Baskets), Luisa Keller und Max Schulze Niehues.

    Die WWU Baskets, Preußen-Keeper Maximilian Schulze Niehues und Nachwuchs-Volleyballerin Luisa Keller besteigen erstmals den Thron, Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke sichert sich zum elften Mal den Titel bei Münsters Wahl zum Sportler des Jahres. Bei der Gala-Veranstaltung am Montagabend im GOP Varieté hatte vor allem der frisch gebackene Tabellenführer der zweiten Basketball-Bundesliga allen Grund zum Jubeln. Oft auf dem Podium, hat es jetzt zum ganz großen Wurf gereicht. Das Foto zeigt (von links) Baskets-Manager Helge Stuckenholz, der den Sport-Oscar erhielt, Ingrid Klimke, Jan König (stellvertretend für die Baskets), Luisa Keller und Max Schulze Niehues.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Im Konfetti-Regen: die Sieger von Münsters Sportlerwahl 2018.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Der schwindelerregende Höhenflug der Basketballer der WWU Baskets Münster führte zum Platz 1 bei der Mannschaftswahl bei der Sportlerwahl-Gala im GOP Münster.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die Jungs von Preußen Münster belegten den 2. Platz in der Mannschafts-Wertung.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Beste Laune auch bei den deutschen Meistern aus Gievenbeck: Die Tischtennis-Junioren (v)erlebten einen tollen Abend im GOP Varieté.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Gewinnerin der Wahl zur Sportlerin des Jahres war zum wiederholten Mal die Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke (M.), die zusammen mit der Zweitplatzierten Ivana Vanjak (USC Münster) von Moderator Thomas Philipzen interviewt wurde.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen-Keeper Maximilian Schulze-Niehues wurde als Sportler des Jahres von Tina Kötter geehrt.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Zwölf Sportler sowie ein Sport-Funktionär nahmen einen Pokal mit nach Hause.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Einlösung von „Wett-Schulden“: WN-Sportredakteur Alexander Heflik überreichte Philipp Kappenstein, Trainer der WWU Baskets Münster, eine Basketball-Hose.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Von dieser schicken Basketball-Hose trennte sich WN-Sport-Redakteuer und Moderator des Abends Alexander Heflik.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Siegerehrung in der Kategorie „Junior-Sportler“ mit (v.l.) Maria Luisa Grohs (Platz 2), Gewinnerin Luisa Keller, Moderator Thomas Philipzen und David Schepp (Platz 3).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Volles Haus: Alle Plätze im GOP-Saal sind besetzt.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Im Gespräch mit WN-Sportchef Alexander Heflik: SCP-Sportchef Malte Metzelder (l.) und Preußen-Coach Marco Antwerpen (M.).

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  • Platz 2 in der Kategorie Sportlerin des Jahres belegte Ivana Vanjak.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Wiederholungstäterin: Sportlerin des Jahres wurde Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke.

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  • Über Platz 3 in der Mannschaftswertung freuten sich die USC-Spielerinnen (v.l.) Lena Vedder, Ivana Vanjak, Luisa Keller, Chiara Hoenhorst und Liza Kastrup.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • WN-Sportchef Alexander Heflik (l.) und Thomas Philipzen.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Stellvertretend nahm Elke Markwort, Mutter von Ida Kruse, den Preis für ihre Tochter entgegen. Münsters amtierender Speckbrettmeister Michael Thiemann überreichte den Pokal.

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  • Am Mikrophon wagte Dr. Eduard Hüffer, Geschäftsführer der Aschendorff Medien GmbH & Co. KG, einen verbalen Ausflug in den großen Sport.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Große Gäste: Malcolm Delpeche (WWU Baskets Münster) und Ivana Vanjak (USC Münster).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • WN-Chefredakteur Norbert Tiemann sagte zur (erledigten) Stadiondebatte als „Bösenseller“: „Ich habe diesem Projekt eine Menge abgewinnen können. Es ist nicht gut genug ausgeleuchtet worden. Auch jenseits aller sportlichen Optionen. Senden hat es politisch vergeigt.“

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  • Den Fragen von Alexander Heflik (l.) stellte sich Dr. Eduard Hüffer (r.).

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  • Zwei Torhüter, zwei Pokale: Maria Luisa Grohs und Max Schulze Niehues hatten allen Grund zur Freude.

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  • Applaus vom Preußen-Kollektiv: Der Drittligist feierte und ließ sich feiern.

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  • Platz 2 in der Kategorie Sportler des Jahres belegte der Ruderer Felix Brummel. Tina Kötter vom TC Union Münster überreichte den Pokal.

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  • Siegerehrung in der Wertung Sportler des Jahres mit (v.l.) Felix Brummel, Max Schulze Niehues und Patrick Dirksmeier.

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  • USC-Zuspielerin Mareike Hindriksen macht einen Schnappschuss beim Gala-Abend.

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  • Moderator Alexander Heflik im Interview mit Ruderer Felix Brummel.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Zwei Trainer im Dialog: Philipp Kappenstein (l., WWU Baskets Münster) und Marco Antwerpen (Preußen Münster).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Tina Kötter überreichte David Schepp den Pokal für seinen 3. Platz in der Kategorie Junior-Sportler des Jahres.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Dritter in der Kategorie Sportler des Jahres wurde Patrick Dirksmeier.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Maria Luisa Grohs bekam in der Abstimmung zur Junior-Sportler(in) des Jahres 16,36 Prozent der Stimmen – und personifiziert eine münsterische Ausnahme. Wann stand jemals eine Fußballerin derart im Fokus?

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Luisa Keller - 17 Jahre jung, 1,80 Meter groß: Münsters Juniorsportlerin des Jahres.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Thomas Philipzen holt in aller Kürze den Marathonmann des Tennis ans Mikro: Dennis Heitmann vom TC St. Mauritz steht im Guinessbuch der Rekorde.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Übergabe des Sport-Oscars: „Ich habe damit echt nicht gerechnet“, sagte der geehrte Helge Stuckenholz ergriffen, der in seinem Statement bei der Auszeichnung die Leidenschaft der Aktiven als entscheidenden Faktor der Entwicklung im münsterischen Basketball. Über eine Dekade zeichnet der 45 Jahre alte Architekt für die Belange der ersten Mannschaft des UBC Münster verantwortlich.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Tennis-Urgestein Thomas Heilborn (l.) vom TC Union und Münsters höchster Olympionike Ingo Weiss.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Lustiges Preußen-Quartett mit Dominik Lanius, Philipp Hoffmann, Ole Kittner und Moritz Heinrich.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Trainer-Austausch: Marco Antwerpen (l., Preußen Münster) und Teun Buijs (USC Münster).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Fast in Mannschaftsstärke vertreten war der SC Preußen Münster im GOP.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Familie Klimke und Preußen-Aufsichtsrat Frank Westermann.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Treffen der Sportler: Alex Goolsby (l., WWU Baskets Münster) und Preußen-Spieler Cyrill Akono.

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  • Rainer Ahlers und Annette Giesen von der IG Tennis mit SCP-Betreuer Norbert Bussmann.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen-Präsident Christoph Strässer (v.l.) mit Hochschulsportchef Jörg Verhoeven und Marathon-Macher Michael Brinkmann.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Jörg Verhoeven und Michael Brinkmann (r.)

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Jenna und Patrick Dirksmeier.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Als Gäste waren auch SCP-Präsident Christoph Strässer (l.) und USC-Präsident Martin Gesigora im GOP.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Willi Springmann von der Tennisabteilung des SC Preußen, Prof. Dr. Günther Willmann (Ehrenvorsitzender des Stadtsportbundes) und Günter Schulze Blasum.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • SSB-Chef Michael Schmitz und Dirk Bensmann vom RV Münster.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Tennis meets Volleyball: Manon Kruse, Teun Buijs, Deborah Döring, Tina Kötter und Elroy Bezemer.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die USC-Volleyballerinnen Lina Alsmeier (l.) und Lena Vedder (r.) unterhielten sich mit den Leichtathletik-Experten Elke und Frank Bartschat.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Gala-Gäste: Ex-Profi-Boxer und Trainer Farid Vatanparast (l.) mit Dr. Ulrich Thelen, beide vom Boxzentrum Münster.

    Foto: Jürgen Peperhowe

„Ich bin total unvorbereitet. Daran sieht man, wie überrascht ich bin.“ Der Klos im Hals ist spürbar. Als seine Jungs on top in der Gunst der Wähler vorne liegen, brechen alle Dämme. „Mir läuft es kalt den Rücken runter“, gibt Stuckenholz zu. Spätestens als Kapitän Jan König seinen Trainer als besten Freund charakterisiert, haben gefühlt alle 300 geladenen Gäste im Saal des GOP Wasser in den Augen. Ein würdiger Sieger, dieser Universitäts-Club.

Es sind obendrein die ­kleinen Geschichten, die so einen Abend tragen. Ausdauersportler Patrick Dirksmeier spricht voller Stolz über seine künftige Rolle als Papa. „Ich weiß nicht, ob es ein Triathlet wird, ich hoffe nur, er oder sie macht was Anständiges.“ Dann der Dank an seine Frau für all das entgegengebrachte Verständnis – Dreikämpfer sind nicht selten egoistisch veranlagt. Das geht ans Herz.

Und schlägt mitunter auf den Magen. Zumindest Volleyballerin Liza Kastrup – die kann Tomaten absolut nicht leiden. Das verrät sie auf der Bühne, nachdem Mareike Hindriksen sie mehr oder minder dazu nötigt. Teamkollegin Luisa Keller, bei den Juniorsportlern ganz vorne, freut sich, bis Mitternacht Ausgang zu haben. Internats­leiterin Ruth Funk ist ja zur Kontrolle im Saal. Ein Segen? Ein Fluch? Wer weiß das schon in all dem Wusel. David Schepp stellt derweil mit einem Besenstil einen Speerwurf nach – der Junge hat was drauf. Und Baskets-Jungspund Nico Funk passt bei der Getränkewahl genau auf. Könnte ja sein, dass sein Mathelehrer Marvin Mallach, Co-Trainer der USC-Frauen, mal rüberblinzelt.

Atemlos geht es weiter. Die Preußen outen sich. Bei „Kabinen-DJ“ Tobias Rühle geht das blonde Sternchen Helene Fischer ein und aus. Oh je, Moderator Thomas Philipzen reicht es. „In diesem Sinne: Platz zwei für den SCP.“ Abmarsch. Ja, ­Musikgeschmäcker sind verschieden. „Kontra K“ hilft U-17-Nationalspielerin Maria Luisa Grohs auf die Sprünge. Kontra was? Der deutsche Rapper verleiht der Torhüterin des 1. FC Gievenbeck zumindest gefühlt Flügel. Nun, so eine Sportlerwahl erfüllt schon mal einen Bildungsauftrag. Wer googelt, ist im Vorteil.

Im Saal wird fein gegessen und geschnackt. Ingrid Klimke, zum elften Mal bei den Sportlerinnen gekrönt, macht aus dem Fest ein ­ großes Familientreffen. Die Klimkes sind da. Skateboard -Papst Titus Dittmann witzelt mit Sportfunktionär Ingo Weiss, der noch am Morgen in Bad Hindelang im vier Meter hohen Schnee festsitz. „Mit einem meiner Boards hättest du da rausgleiten können“, flachst er.

Verrückt: Dennis Heitmann erzählt von seinem 79-Stunden-Match im Tennis, mit dem er es ins ­Guinness-Buch der Rekorde schafft. Mit höchstens zwei Stunden Schlaf. Welch ein Wahnsinn. Aber auch das ist Sport. Extremsport.

Das sind Münsters Sportler des Jahres 2018

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  • baskets_Christina Pohler

    1. Platz - Mannschaften

    WWU Baskets Münster (19,15%).

    Foto: Christina Pohler
  • 2. Platz - Mannschaften

    SC Preußen Münster (14,46%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 3. Platz - Mannschaften

    Volleyballerinnen des USC Münster (14,43%).

    Foto: USC Münster
  • 4. Platz - Mannschaften

    Beachvolleyballerinnen Cinja Tillmann und Teresa Mersmann (13,02%).

    Foto: dpa
  • 5. Platz - Mannschaften

    Münster Ruder Achter (11,56%).

    Foto: Wilfried Hiegemann
  • 6. Platz - Mannschaften

    David Schönherr, Sven Serke und Yannick Rinne von den Laufsportfreunden Münster (7,94%).

    Foto: LSF
  • 7. Platz - Mannschaften

    Tanzpaar David Jenner und Elizabeth Tuigunov (7,65%).

    Foto: Thomas Scherner
  • 8. Platz - Mannschaften

    1. FC Gievenbeck Tischtennis (6,64%).

    Foto: Peter Luthardt
  • 9. Platz - Mannschaften

    1. FC Gievenbeck Fußball (5,16%).

    Foto: Peter Leßmann
  • 1. Platz - Junioren

    Volleyballspielerin Luisa Keller, vom USC Münster (25,25%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 2. Platz - Junioren

    Fußballspielerin Maria Luisa Grohs, vom 1. FC Gievenbeck (16,36%).

    Foto: Thomas Austermann
  • 3. Platz - Junioren

    Leichtathlet David Schepp (14,99%).

    Foto: Thiele
  • 4. Platz - Junioren

    Vielseitigkeitsreiterin Emily Roberg (10,22%).

    Foto: Biniossek
  • 5. Platz - Junioren

    Boxer Thahel Rentmeister, vom Boxzentrum Münster (9,90%).

    Foto: Alexander Heflik
  • 6. Platz - Junioren

    Trampolinspringer Adrian Thomson (9,05%).

    Foto: TG
  • 7. Platz - Junioren

    Seglerin Romy Mackenbrock (7,17%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 8. Platz - Junioren

    Segler Christoph Möhring (7,05%).

    Foto: Jörg Möhring
  • 1. Platz - Sportlerin

    Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke (20,06%).

    Foto: dpa
  • 2. Platz - Sportlerin

    Volleyballspielerin Ivana Vanjak vom USC Münster (16,76%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 3. Platz - Sportlerin

    Ruderin Ida Kruse (12,86%).

    Foto: RVM
  • 4. Platz - Sportlerin

    Dressurreiterin Helen Langehanenberg (12,27%).

    Foto: dpa
  • 5. Platz - Sportlerin

    Dilara Gökalan, Boxerin beim Boxzentrum Münster (11,91%).

    Foto: Boxzentrum
  • 6. Platz - Sportlerin

    Tennisspielerin Manon Kruse (11,19%).

    Foto: Lana Roßdeutscher
  • 7. Platz - Sportlerin

    Voltigiererin Sarah Kay (7,71%).

    Foto: Daniel Kaiser
  • 8. Platz - Sportlerin

    Bogenschützin Martina Boscher (7,24%).

    Foto: Ralf Aumüller
  • 1. Platz - Sportler

    Preußen-Keeper Max Schulze Niehues  (21,13%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 2. Platz - Sportler

    Ruderer Felix Brummel vom Ruderverein Münster 1882 e.V. (19,63%).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • 3. Platz - Sportler

    Triathlet Patrick Dirksmeier (17,44%).

    Foto: imago
  • 4. Platz - Sportler

    Leichtathlet Luka Herden (10,87%).

    Foto: Wolfgang Birkenstock
  • 5. Platz - Sportler

    Radrennfahrer Patrick Altefrohne (10,62%).

    Foto: Penno
  • 6. Platz - Sportler

    Boxer Salah Ibrahim (8,29%).

    Foto: Valeria Witters
  • 7. Platz - Sportler

    Alexander Fuchs, Quarterback der Münster Blackhawks (7,68%).

    Foto: Peter Lessmann
  • 8. Platz - Sportler

    Gleitschirmflieger Andreas Malecki (4,35%).

    Foto: DHV

Bunt wird es nach der Ehrung, wenn sich die Sportler im Foyer treffen, talken, trinken und rumalbern. Da ­begegnen sich Basketballer und USC-Mädels auf Augenhöhe. Preußens Fußballer müssen sich schon mal mächtig strecken. Bis auf Schlacks Max Schulze Niehues, der Sportler des Jahres. Der Schnapper hat ein Gardemaß.

Körbe, die gibt es an der Theke nur ganz selten. Heimspiel für die WWU- ­Lametta-Boys. Punkten!

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