Fußball: 3. Liga Preußen-Coach Antwerpen gibt Scherder und Kittner Zuschlag

Münster -

Die Abwehrformation wird Trainer Marco Antwerpen vor dem Preußen-Gastspiel beim VfR Aalen ummodeln. Simon Scherder und Ole Kittner sollen der Defensive Stabilität verleihen mit ihrer Rückkehr. Streichen muss der Coach nur einen Spieler.

Von Thomas Rellmann
Ole Kittner (l.) 
Ole Kittner (l.)  Foto: R. Penno

Besonders häufig legt sich Marco Antwerpen ja nicht fest in Sachen Personal. Vor der Abreise am Freitagmittag zum Drittliga-Gastspiel beim VfR Aalen aber hat der Trainer des SC Preußen Simon Scherder (zuletzt gesperrt) und Ole Kittner (Mini-OP am Knie) bereits den Zuschlag für die Startelf erteilt.

Das muss indes nicht zwingend die Rückkehr zur Dreierreihe hinten bedeuten, wie er sagt. „Fragt doch mal Ole, ob er auch Viererkette kann.“ Ja, hat er drauf, so die Antwort. Defensiv gibt es also Umbauten. „Allgemein wollen wir aber nicht so viel ändern“, sagt der 46-Jährige.

Sicher ist, dass Tobias Warschewski (Infekt) und Dominik Lanius (Wadenprobleme) zu Hause bleiben. So muss nur ein Akteur gestrichen werden – Philipp Müller trainiert zwar wieder, ist aber für einen Einsatz noch kein Thema.

Offen lässt Antwerpen weiter die Torwartfrage. Am Samstag (Anstoß 14 Uhr) will er mitteilen, ob Oliver Schnitzler oder Max Schulze Niehues auflaufen. Jüngste Andeutungen gehen eher in Richtung des Routiniers.

► SCP-Gegner im Westfalenpokal-Achtelfinale ist der SV Rödinghausen, der am Mittwoch 5:4 nach Elfmeterschießen bei Westfalia Rhynern siegt. Möglicher Termin beim Regionalligisten wäre der 10. Oktober.

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