Reiten: Dressur
Nur Werth liegt beim Weltcup in Amsterdam vor Langehanenberg

Münster -

Einzig Isabell Werth und Weihegold waren am Freitag beim Dressur-Weltcup in Amsterdam besser als Helen Langehanenberg und Damsey. Die Münsteranerin qualifizierte sich als Zweite damit locker für die Kür am Samstag.

Freitag, 26.01.2018, 15:40 Uhr aktualisiert: 26.01.2018, 17:20 Uhr
Helen Langehanenberg und Damsey  Foto: Jürgen Peperhowe

Isabell Werth, wer sonst? Im Grand Prix von Amsterdam war nur eine Reiterin besser als Helen Langehanenberg (RV St. Georg Münster) – und das war natürlich die Grande Dame der Dressur. 80,217 Prozent verteilten die Richter an Werth und ihre Stute Weihegold, es war das mit Abstand beste Ergebnis des Tages.

Doch schon dahinter reihte sich Langehanenberg, die in naher Zukunft eine Babypause einlegen wird, im Sattel von Damsey ein. Wie schon beim K+K-Cup in der Halle Münsterland, wo die 35-Jährige mit ihrem Hengst sowohl den Grand Prix als auch den Special gewonnen hatte, überzeugte Langehanenberg. Für die Pirouetten (zwei Mal die Note 9,0) und den einmal mehr überzeugenden Schritt gab es Bestnoten, einzig in der Passage nach der Schritt-Tour hakte es kurz. 76,939 Prozent aber waren ein zufriedenstellendes Ergebnis, mit dem sich die Team-Europameisterin locker für die Weltcup-Kür am Samstag (12.30 Uhr) qualifizierte.

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