Fußball: Frauen-Kreisliga Steinfurt Matellia Metelen nutzt die Gunst der Stunde

Metelen -

Die Frauen von Matellia Metelen dürfen sich über einen Auswärtssieg freuen. In einem unterhaltsamen Spiel setzten sie sich bei Preußen Borghorst mit 3:2 (2:0) durch. „Wir haben zum richtigen Zeitpunkt das Tor gemacht. Das hat uns in die Karten gespielt“, freute sich Trainer Stefan Okon.

Franzi Pöppimg erzielte das erste Tor des Spiels.
Franzi Pöppimg erzielte das erste Tor des Spiels. Foto: Hollekamp

Einen guten Sonntag erwischten die Damen des FC Matellia Metelen. Im Auswärtsspiel gegen Preußen Borghorst nutzten sie die Gunst der Stunde und siegten mit 2:3.

„Wir haben zum richtigen Zeitpunkt das Tor gemacht. Das hat uns in die Karten gespielt“, freute sich Trainer Stefan Okon.

Borghorst spielte zu Beginn sehr zielstrebig und über viele schneller Kombinationen in Richtung Matellia-Tor. In vielen Situationen hatte die Metelener-Hintermannschaft das Nachsehen. Die Borghorster konnten aus ihrem guten Zusammenspiel jedoch kein Kapital schlagen. Besser lief es auf der anderen Seite als das Leder vor den Füßen von Franzi Pöpping landete. Sie marschierte in die gegnerische Hälfte und sah, dass Torfrau Angelique Herzog weit vor ihrem Kasten stand. Pöpping schoss aus der Distanz und traf zur 0:1-Führung (24.).

Der Treffer brachte Sicherheit in das Spiel der Matellia-Damen. Immer wieder gelang es ihnen die weit aufgerückte Preußen-Abwehr zu überspielen. Nach Vorlage von Pöpping legte Maike Hollekamp sich den Ball zurecht und erhöhte auf 0:2 (41.).

Eine Unaufmerksamkeit auf Seiten der Matellia wurde direkt bestraft, da Alina Kötter die Chance witterte und auf 1:2 verkürzte (51.). Die Metelerinnen ließen sich nicht beirrten und spielten mutig weiter. Der Einsatz wurde belohnt als Maike Hollekamp erneut abschließen konnte und zum 3:1 (63.) traf.

Kurz vor dem Schlusspfiff wurde es noch einmal hektisch auf dem Feld, als den Gastgebern aus Borghorst ein Elfmeter zugesprochen wurde, den Jana Petersheim zum 2:3 verwandelte (89.). Die großzügige Nachspielzeit reichte aus Preußen-Sicht nicht mehr aus, um den Metelerinnen noch Punkte abzunehmen.

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