Fußball: Kreisliga A Steinfurt
Laer-Trainer Ron Konermann: „1:10 ist kein Maßstab“

Laer -

Wenn sich der TuS Laer und Preußen Borghorst auf dem Rasenrechteck gegenüberstehen, ist immer Feuer drin. Schließlich kennen sich die beiden Lager nur zu genau, und kein Kicker will als Verlierer vom Feld. Die Gäste reisen mit einer großen Hypothek an.

Freitag, 27.09.2019, 23:45 Uhr
Laers Nico Stippel (r.) ist immer für ein Tor gut. Foto: Thomas Strack

Der TuS Laer befindet sich an einem Scheideweg. „Gewinnen wir Sonntag gegen die Preußen, können wir ein bisschen mehr nach oben gucken. Bei einer Niederlage müssen wir uns erstmal nach unten orientieren“, interpretiert Trainer Ron Konermann die Tabelle.

Das jüngste 1:10-Debakel der Borghorster gegen Neuenkirchen will Konermann nicht zum Maßstab nehmen: „Das wird morgen ein ganz anderes Spiel. Die Jungs kennen sich untereinander, es ist ein Derby. Ein richtig heißes Eisen also.“

Seine Taktik sieht vor, hinten sicher zu stehen und vorne Marcel Exner, Nico Stippel und Co. machen zu lassen.

„Die meisten von uns haben noch nie so hoch verloren. Deshalb ist jetzt eine Reaktion nötig. Punkt. Aus“, stellt SCP-Trainer Michael Straube klar. Er hofft, dass das Neuenkirchen-Spiel nicht noch länger in den Köpfen seiner Kicker herumspukt. „Die Laerer besitzen vorne eine unglaubliche Qualität. Darauf müssen wir uns einstellen“, weiß Straube.

Ob Mert Karatoprak und Dennis Brake mitwirken können, entscheidet sich kurzfristig. Hendrik Berning und Philipp Wierling sind verletzt und daher keine Option.

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