Fußball: Bezirksliga 12 Bei Blau-Weiß Aasee sind germanische Grundtugenden gefordert

Horstmar -

Der TuS Germania Horstmar kann es sich nicht leisten, Spiele mit halber Kraft zu beginnen. Das stieß Trainer Andre Rodine bei der 0:2-Niederlage gegen Ibbenbüren bitter auf. Daher hat er seiner Elf in der Trainingswoche eingetrichtert, worauf es am Sonntag bei Blau-Weiß Aasee ankommt.

Von Marc Brenzel
Dominik Chmieleck ist ein sicherer Rückhalt.
Dominik Chmieleck ist ein sicherer Rückhalt. Foto: Günter Saborowski

Ihr zwölftes Saisonspiel führt die Germanen aus Horstmar am Sonntag nach Münster. Genauer gesagt geht es für den Aufsteiger zum Tabellenzwölften Blau-Weiß Aasee.

Einen Punkt haben die Gäste mehr auf dem Konto. Geht es nach Andre Rodine, soll dieser Vorsprung am Sonntagabend wenigstens weiter Bestand haben. „Wir kommen aber nur für Zählbares infrage, wenn wir uns auf unsere Grundtugenden besinnen. Ansonsten wird es brutal schwer“, weiß der TuS-Trainer.

Unter Grundtugenden versteht Rodine das Verteidigen im Verbund sowie eine hohe Laufbereitschaft. Beides soll am besten von Beginn an gezeigt werden. „Wir sind nun einmal nicht so gut, dass wir uns eine halbe Stunde lang erstmal das Spiel angucken können und dann gegebenenfalls eine Schippe drauflegen. Wir müssen sofort da sein“, fordert der Übungsleiter. Warum uns das am vergangenen Samstag gegen Arminia Ibbenbüren nicht gelungen ist, habe ich mich die ganze Woche gefragt.“

Timo Lindstrot fällt aufgrund von Schulterproblemen aus. Für ihn steht Dominik Chmieleck zwischen den Pfosten. „In dieser Saison haben wir zwei prima Torleute. Auf dieser Position muss ich mir Gott sei dank keine Gedanken machen“, lobt Rodine seine Keeper.

 

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