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Familiennachzug: Bouffier sieht wenig Spielraum

Berlin (dpa) - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sieht «wenig Spielraum» dafür, der SPD in den Koalitionsverhandlungen beim Streitthema Familiennachzug entgegenzukommen. Grundlage sei das Sondierungspapier, betonte Bouffier im ZDF-«Morgenmagazin». Union und SPD hatten sich darauf verständigt, den Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzs auf 1000 Menschen pro Monat zu beschränken. Die SPD fordert aber weitere Härtefallregelungen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeigte sich dagegen zuversichtlich, dass ein schneller Kompromiss möglich sei.

Montag, 29.01.2018, 09:59 Uhr aktualisiert: 29.01.2018, 10:04 Uhr
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