Kriminalität
Bundeswehr unter Druck: Frühe Hinweise auf Franco A. nicht beachtet?

Berlin (dpa) - War die Truppe im Fall des Offiziersanwärters Franco A. auf dem rechten Auge blind? Mit diesem Vorwurf sieht sich jetzt die Bundeswehr konfrontiert. Nach «Spiegel»-Informationen hatte sie schon länger Hinweise auf fremdenfeindliche Einstellungen des Oberleutnants. Er sei schon 2014 während seines Studiums an einer französischen Elitehochschule mit rechtem Gedankengut aufgefallen. Der 28-Jährige hatte sich als syrischer Flüchtling ausgegeben und wird verdächtigt, einen Terroranschlag geplant zu haben.

Sonntag, 30.04.2017, 14:11 Uhr aktualisiert: 30.04.2017, 14:14 Uhr
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