Menschenleer
Ulrich Köhlers «In My Room»: Wenn die Apokalypse kommt

Armin kommt nach Hause, um bei seiner sterbenden Mutter zu sein. Zunächst wirkt alles sehr realistisch. Doch nach und nach werden die Sequenzen immer surrealer.

Montag, 05.11.2018, 12:42 Uhr aktualisiert: 05.11.2018, 12:59 Uhr
Armin (Hans Löw) fährt nach Hause zu seiner sterbenden Mutter. Dort trifft er auf Kirsi (Elena Radonicich). Foto: -

Berlin (dpa) - Ein allein stehender Mann fährt nach Hause, um bei seiner sterbenden Großmutter zu sein. Auf einmal aber ist alles anders: Die Menschen sind verschwunden, Armin (gespielt von Hans Löw) ist scheinbar der einzige Überlebende, der durch menschenleere Straßen zieht.

Der deutsche Regisseur Ulrich Köhler («Schlafkrankheit») erzählt in seinem Film «In My Room» auf sehr realistische Weise vom Leben des Mannes, zunehmend kommen aber auch traumähnliche Sequenzen hinzu.

In My Room, Deutschland/Italien 2018, 120 Min., FSK ab 12, von Ulrich Köhler, mit Hans Löw, Elena Radonicich, Michael Wittenbor

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