Märchen-Klassiker Zauberhaft: «Die Schöne und das Biest»

Funkelnde Sterne, Feuerwerk und herzzerreißende Romantik - Bill Condon hat den Trickfilm-Klassiker von 1991 wirklich fantasievoll modernisiert. Der Kino-Zuschauer kann sich entspannt zurücklehnen und verzaubern lassen.

Von dpa
Dan Stevens als Biest und Emma Watson als Belle tanzen in «Die Schöne und das Biest».
Dan Stevens als Biest und Emma Watson als Belle tanzen in «Die Schöne und das Biest». Foto: Handout

Berlin (dpa) - «Die Schöne und das Biest» gehört zu den Märchenklassikern. Ein eitler Prinz wird verflucht und muss fortan sein Leben als abscheuliches Monster führen. Nur die Liebe einer Frau kann ihn erlösen. Viele Male wurde die französische Geschichte aus dem 18. Jahrhundert schon verfilmt und als Musical erzählt.

Zu den berühmtesten Adaptionen zählt Disneys Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1991 - legendär der sprechende Kerzenleuchter Lumière, die Kaminuhr von Unruh oder die Teekanne Madame Pottine. Nun bringt der US-Konzern eine Neuauflage ins Kino.

Emma Watson, die Hermine aus «Harry Potter», spielt darin die wunderschöne Kaufmannstochter Belle. Als das Biest ihren alten Vater (Kevin Kline) gefangen nimmt, bietet sie sich im Austausch an.

Neugierig erkundet Belle das Schloss und versucht, hinter das Geheimnis des furchterregenden Ungeheuers (Dan Stevens) zu kommen. Wer gerne nostalgisch ist: Viele Songs aus dem alten Zeichentrickfilm kommen auch im Remake vor.

Die Schöne und das Biest, USA 2016, 129 Min., FSK ab 6, von Bill Condon, mit Emma Watson, Dan Stevens, Emma Thompson

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