Kinodebüt
«Zwischen den Jahren»: Drama mit Peter Kurth

In «Zwischen den Jahren» schlüpft Peter Kurth in die Rolle eines Doppelmörders, der nach langer Haft versucht, draußen zurechtzukommen. Doch seine Vergangenheit holt ihn mit Brachialgewalt ein.

Montag, 13.03.2017, 12:06 Uhr aktualisiert: 13.03.2017, 12:10 Uhr
Peter Kurth als Becker in «Zwischen den Jahren».  Foto: Handout

Berlin (dpa) - Lars Henning erzählt in seinem ersten Kinofilm von einem Mörder, der sich nach fast zwei Jahrzehnten im Gefängnis nur mühsam in der Freiheit zu Recht findet.

Becker, so der Name des Protagonisten, hat vor vielen Jahren einen Doppelmord verübt. Dahlmann, der damals Frau und Kind verlor, hat dem Mörder weder vergeben, noch Frieden gefunden. Also heftet sich Dahlmann an Beckers Fersen - kaum, dass dieser die Haftanstalt verlassen hat.

Dahlmann terrorisiert Becker, wo es geht, während dieser versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Das eindringliche Drama rund um Schuld und Vergebung wurde erstmals in der Nachwuchsreihe der Berlinale («Perspektive Deutsches Kino») gezeigt. Peter Kurth spielt die Hauptfigur.

Zwischen den Jahren, Deutschland 2016, 97 Min., FSK ab 12, von Lars Henning, mit Peter Kurth, Catrin Striebeck, Leonardo Nigro

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