Schülerinnen nehmen am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teil
Wie viel Kock steckt noch in Borghorst?

Borghorst -

Für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten machten sich Marit Liza Müller und Zoé Isabella Münstermann auf die Suche nach Spuren der Borghorster Textilgeschichte. Vor allem der Werdegang von Arnold Kock und seiner Firma interessierte die beiden Achtklässlerinnen, die für ihr Projekt auch mit ehemaligen Mitarbeitern sprachen, wie sie die Blütezeit und den Niedergang der Textilindustrie erlebt haben. Von Franka Doliner
Freitag, 19.07.2019, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 19.07.2019, 18:00 Uhr
Zoé Isabella Münstermann (links) und Marit Liza Müller forschten zur Textilindustrie in Borghorst und nahmen die Geschichte der Firma Arnold Kock genau unter die Lupe. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Firma Arnold Kock einer der größten Arbeitgeber in Borghorst. Foto: Franka Doliner
Die Firma Kock ist, trotzdem sie vor vielen Jahre geschlossen wurde, noch immer allgegenwärtig. Das Borghorster Stadtbild ist geprägt von der Textilindustrie.
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