Kalte Dusche für das Stadtsäckel
Bäderbetreiberin StEIn GmbH benötigt 200.000 Euro von der Stadt

Steinfurt -

Mindestens bis zum Jahr 2023 sollten die durch den Querverbund von Stadtwerken und StEIn GmbH generierten Steuereinsparungen reichen, um einen Teil der jährlichen Kosten für die beiden Steinfurter Bäder aufzufangen. Das ist aber schon im vergangenen Jahr schiefgegangen: Für 2018 muss die Stadt ein rund 200.000 Euro großes Loch füllen, das der für den Betrieb der Bäder zuständigen Gesellschaft fehlt. Von Bernd Schäfer
Freitag, 21.06.2019, 17:30 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 21.06.2019, 17:30 Uhr
Foto: Montage: Schäfer
„Nach dem Haushaltskonsolidierungskonzept der Stadt Steinfurt ist bis zum Jahr 2023 ein städtischer Zuschuss an die kommunalen Bäder nicht vorgesehen.“ Dieser Satz steht noch im am 31.
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