Bürgerstiftung unterstützt ehrenamtliches Angebot im MGH Energieschub für den roten Renner

Saerbeck -

Mit 1000 Euro unterstützt die Saerbecker Bürgerstiftung Mehrgenerationenhaus „Altes Rathaus“ das noch neue ehrenamtliche Angebot im Mehrgenerationenhaus, kurz MGH. Das gab jetzt Vorsitzende Harald Schütz bekannt, der sich anlässlich eines Pressetermins einmal bei Brigitte Wolff-Vorndieck, Alfons Bücker und Maria Werner über die Beliebtheit der roten Vorsorgemappe und der Arbeit hinter den Kulissen informierte

Die Saerbecker Bürgerstiftung unterstützt die Anlaufstelle für Senioren. Im Bild (v.l.): Seniorenberaterin Maria Werner mit der begehrten Saerbecker Vorsorgemappe, Harald Schütz von der Bürgerstiftung und Brigitte Wolff-Vorndieck.
Die Saerbecker Bürgerstiftung unterstützt die Anlaufstelle für Senioren. Im Bild (v.l.): Seniorenberaterin Maria Werner mit der begehrten Saerbecker Vorsorgemappe, Harald Schütz von der Bürgerstiftung und Brigitte Wolff-Vorndieck. Foto: Jens Keblat

Die rote Vorsorgemappe ist ihr Markenzeichen: Die Anlaufstelle für Senioren „Älter werden in Saerbeck“ hat inzwischen alle Hände voll zu tun. Immer wieder neue Facetten des Älterwerdens beschäftigen die Ehrenamtlichen. Dafür erhalten sie jetzt eine Förderung der Bürgerstiftung.

Mit 1000 Euro unterstützt die Saerbecker Bürgerstiftung Mehrgenerationenhaus „Altes Rathaus“ das noch neue ehrenamtliche Angebot im Mehrgenerationenhaus, kurz MGH. Das gab jetzt Vorsitzende Harald Schütz bekannt, der sich anlässlich eines Pressetermins einmal bei Brigitte Wolff-Vorndieck, Alfons Bücker und Maria Werner über die Beliebtheit der roten Vorsorgemappe und der Arbeit hinter den Kulissen informierte.

Bereits seit Längerem ist die Anlaufstelle im Auftrag der Gemeinde im Einsatz, mit dem Ziel ältere Bürger Saerbecks in allen Fragen des Älterwerdens und des Vorsorgens zu beraten. Insgesamt ein Dutzend Seniorenlotsen werden inzwischen in verschiedenen Schulungen durch Referenten auf diese Mission vorbereitet und weitergebildet. Auch setzt die Anlaufstelle auf die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Durch Kurse, Vorträge, aber auch durch gemeinsame Fahrten werden die rüstigen Rentner zu Experten ihres Faches und können so beratend tätig werden.

Eines der häufigsten Themen in der Anlaufstelle: „Bei dem Thema Patientenverfügung gibt es großen Beratungsbedarf“, sagt Maria Werner. Nicht zuletzt deshalb sei die eigens aufgelegte rote Vorsorgemappe ein Renner in der Gemeinde. Damit das so bleibt und damit die Anlaufstelle weiterhin an ihrem Ziel arbeiten kann, ein ganzes Netzwerks fürs Älterwerden zu bilden, erhält die Anlaufstelle jetzt die Förderung der Bürgerstiftung.

Harald Schütz zeigte sich überzeugt, die 1000 Euro in guten Händen zu sehen. Mit dieser finanziellen Unterstützung soll vor allem die Aus- und Weiterbildung der Ehrenamtlichen fortgesetzt werden.

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