„12min.me“ in der LBS
Zwölf-Minuten-Power

MÜnster -

Drei Vortragende aus der Gründerszene stellen in zwölf Minuten ihren Arbeitsalltag vor – so simpel wie erfolgreich ist das Konzept von „12min.me“. Diesmal gewährte auch Münsters “WWU Baskets“-Coach Philipp Kappenstein interessante Einblicke.

Freitag, 13.09.2019, 16:00 Uhr
Hatten viel Freude an drei informativen Vorträgen (v.l.): Paula Menninghaus (12min.me Münster), Alexander Sommer von „items“, Ingo Meister und Marcus Vortkamp von Läuterwerk, WWU Baskets-Coach Philipp Kappenstein, Torsten Schmalbrock (12min.me Münster) und Kai Heddergott (12min.me Münster). Foto: Luzia Langhans

Zwölf Minuten stillsitzen, einfach mal zuhören und sich auf unbekanntes Terrain begeben. Das Konzept von „12min.me Münster“ ist simpel und funktioniert. Drei Vortragende aus der Gründerszene stellen in zwölf Minuten ihren Arbeitsalltag vor. Das Publikum bekommt anschließend zwölf Minuten Zeit, um Fragen loszuwerden.

Zum elften Mal fand die Veranstaltung „12min.me“ am Donnerstagabend in den Räumlichkeiten der LBS West in Münster statt. Nicht nur die Vorträge, auch das Netzwerken ist dem Organisationsteam wichtig. Sven Schüler vom „12min.me“- Team bekräftigte: „Wir freuen uns immer, wenn wir neue Kontakte vermitteln und wenn die Leute schlauer nach Hause gehen, als sie gekommen sind.“

Kappenstein begeistert mit Teambuilding-Philosophie

Philipp Kappenstein, WWU-Baskets-Coach, begeisterte mit seiner Teambuilding-Philosophie. Leitsatz Nummer eins für ihn: „Charakter geht vor Talent.“ Ob dem hauptberuflichen Lehrer das Coach-Sein auch im Unterricht hilft, beantwortete Kappenstein mit klarer Zustimmung: „Ich weiß gar nicht, ob mir das Lehrer-Sein mehr beim Coach-Sein hilft oder andersherum.“ Auch in der nächsten Saison hat Kappenstein mit seinem Team wieder viel vor.

Lust auf Bier machten anschließend Ingo Meister und Marcus Vortkamp von „Läuterwerk“. In ihrer 2015 eröffneten Craft-Bier-Brauerei an der Hammer Straße bieten sie neben klassischen Bieren auch Sonderlinge wie Himbeerweizen und „Flüssiges Bounty“ an. Die beiden gaben zwölf Minuten Einblick in ihre Gründungsgeschichte und überzeugten die Besucher mit einer kostenlosen Bierprobe.

Wie aus Münster eine Smart-City wird

Wie aus Münster eine „Smart City“ wird und was das eigentlich für die Bürger bedeutet, thematisierte zuletzt Alexander Sommer von der items GmbH. Sommer appellierte daran, bei der Digitalisierung von Städten auch die Frage, wem die Daten der Bürger gehören sollen, nicht aus den Augen zu verlieren. Dennoch begreift er die Digitalisierung als Chance für die Stadtentwicklung.

Ob Bier, smartere Lebensgestaltung oder motivierende Teambuilding-Strategien, jeder Neugierige kam an diesem Abend auf seine Kosten.

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