Rückgang des Schüleraustauschs in die USA
Von Noten-Stress und Trump-Angst

Münster -

Ein Jahr als Schüler in den USA – eigentlich ein Traum. Doch viele Eltern sehen in einem Austauschjahr ihrer Kinder im „Trump-Land“ mittlerweile eher ein Albtraum. Die Zahlen gehen dramatisch zurück – warum eigentlich? Von Claudia Kramer-Santel
Dienstag, 13.08.2019, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 13.08.2019, 07:00 Uhr
Immer weniger Jugendliche zieht es für ein Austauschjahr in die USA. Im Trend liegt Kanada, das mittlerweile als die bessere Fassung der Vereinigten Staaten wahrgenommen wird. Foto: dpa
Ein Jahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten – für viele deutsche Schüler lange Zeit ein Traum. Doch die USA verzeichnen „dramatische Verluste“ bei längeren Schüleraustauschen aus Deutschland: In einer neuen Studie des Bildungsberatungsdienstes „Weltweiser“ ist von 20 Prozent Rückgang für 2017/2018 die Rede.
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