Ferienprogramm im Wienburgpark beginnt heute
Kinder entdecken das Universum

Münster -

Ganz schön geschlaucht von den Aufbauarbeiten, aber auch voller Vorfreude auf die Kinder sind die vielen freiwilligen Helfer des Abenteuerlanden Atlantis im Wienburg. Am heutigen Montag geht es los, und die Kinderstadt steht in diesem Jahr – passend zur Mondlandung – ganz im Zeichen der Raumfahrt.

Montag, 22.07.2019, 08:00 Uhr
Die rund 40 pädagogischen Betreuer freuen sich auf die kommenden Wochen: Denn das Feriencamp Atlantis hat wieder seine Tore geöffnet und entführt dieses Mal die jungen Besucher in den Weltraum. Foto: Claus Röttig

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Denn in den kommenden drei Wochen hat das Abenteuerland Atlantis im Wienburgpark wieder seine Tore geöffnet. Schon im Vorfeld waren die rund 40 ehrenamtlichen Helfer dabei, die großen Zelte und den Kletterturm, der als Wahrzeichen in der Mitte des Platzes steht, aufzubauen.

„Alle freuen sich schon auf die Zeit“, sagte Mitorganisator Andreas Garske vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien. Dennoch sei es viel Arbeit. „Einige von den Ehrenamtlichen waren schon bei dem Feriencamp dabei, sie arbeiten dann wirklich viele Wochen am Stück.“

Dabei betonte Garske die Bedeutung der Freiwilligen. „Man muss wirklich sagen, dass es ohne sie nicht geht. Wir könnten die Aufgabe Atlantis einfach nicht stemmen.“ Daher sei es einfach wichtig, die vielen helfenden Hände auch wahrzunehmen.

Rund 400 Kids pro Tag

„Viele kommen aus der Jugendarbeit, andere machen hier ihre ersten Schritte in der Betreuung von Gruppen“, so Garske. Dabei hat es die Aufgabe in sich: Denn immerhin erwarten die Organisatoren wie in den Vorjahren rund 400 Kids pro Tag. „Ab zehn Uhr haben wir nun immer die Tore geöffnet für jeden.“

In diesem Jahr dreht sich alles um die Raumfahrt im Wienburgpark. Denn Atlantis steht unter dem Motto „Nicht von dieser Welt“. „Ich bin selber ein Science-Fiction-Fan, außerdem haben wir passend den 50. Jahrestag der Mondlandung“, so Garske schmunzelnd.

Also sei es auch kein Zufall, dass bereits jetzt von den pädagogischen Betreuern Planeten gebastelt wurden und Hula-Hoop-Reifen als Umlaufbahnen dienen.

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