Drei Fragen an Frank Muschalle Drei Fragen an: Frank Muschalle

Am 4. November tritt der Pianist in Münster auf

Erinnern Sie sich noch an den alten Flügel im Bürgerhaus Kinderhaus ?

Frank Muschalle : Ja, auf jeden Fall. An dem Instrument habe ich viel Zeit verbracht. Dankenswerter Weise konnte ich damals auf dem Flügel üben, was sehr viel Spaß gemacht hat und eine große Hilfe war.

Wie viele Stunden pro Woche üben Sie?

Frank Muschalle: Das ist sehr unterschiedlich und hängt von dem jeweiligen Konzertprogramm ab. Wenn wir mit dem Trio Gastmusiker begleiten, ist der Aufwand größer verglichen mit den „reinen“ Triokonzerten. Wir haben mit dem Trio im April diesen Jahres in Frankreich eine Sängerin aus Paris begleitet und dafür ihr Repertoire einstudiert, was viel Spaß gemacht hat, aber auch sehr zeitintensiv war.

Worauf freuen Sie sich bei Ihrem Besuch in Münster am meisten?

Frank Muschalle: Zum einen auf die schöne Atmosphäre im Rathausfestsaal und die Begegnung mit dem münsterischen Publikum. Da sind immer viele bekannte Gesichter im Saal, und das fühlt sich ein wenig wie „nach Hause kommen“ an. Und zum anderen auf den halben Hahn im Nordstern, nach dem Konzert, das ist schon lange eine Tradition des Trios.

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