Wissenschaftsförderung
Nutzen für die Stadt

Der demonstrative Schulterschluss, die Beschwörung schönster Einigkeit zwischen Universität, Land und Stadt – es war eine Veranstaltung nach dem Motto: „Das muss mal gesagt werden!“ Ein Kommentar.

Freitag, 08.01.2016, 09:11 Uhr

Hochschulen und Stadt nölen ausnahmsweise nicht, sondern freuen sich über den reichlichen Geldsegen, den die in Münster wohnende Wissenschaftsministerin in die Stadt lenkt.

Nach der öffentlichen Debatte um die Verweigerung der Fördermillionen für das nun nach Bayern ziehende Care-Institut des Stammzellforschers Hans Schöler tut der Landesregierung etwas Dankbarkeit gut. Und in der Tat ist in den vergangenen Jahren in Münster noch nie so viel für die Wissenschaft gebaut und investiert worden. Das nützt nicht nur den Hochschulen, sondern auch der Wirtschaft und der ganzen Stadt.

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