„Fettes Brot“ präsentiert in Münster seine Klassiker
Spaß-Rap vom Mars

Münster -

Alle drei sind mittlerweile knapp über 40. Ihr Poloshirts wölben sich über der Körpermitte leicht nach vorne und auch das Haar ist nicht mehr ganz so voll wie früher. Dokter Renz, König Boris und Björn Beton sehen nicht gerade aus wie die Prototypen moderner Hip-Hopper. 

Donnerstag, 26.11.2015, 15:28 Uhr aktualisiert: 27.11.2015, 11:18 Uhr
Dokter Renz, Björn Beton und König Boris (v.l.) bilden seit 23 Jahren die Formation „Fettes Brot“. In Münster präsentierten sie eine Mischung aus alten und neuen Hits. Foto: Markus Lehmann

Doch wenn sie gemeinsam als Fettes Brot auf der Bühne stehen, begeistern sie auch nach 23 Jahren im Musikgeschäft mit ihrem Spaß-Rap immer noch die Massen – als „Teenager vom Mars“, die auf der Erde gelandet sind, um Party zu machen.

Ob „Jein“, „Emanuela“ oder „Bettina, zieh dir bitte etwas an“ – die Jungs von Fettes Brot wissen um die Wirkung ihrer erfolgreichsten Songs und spielten sie abwechselnd mit den inhaltlich oftmals etwas dünneren aktuellen Nummern.

Doch Fettes Brot wäre nicht Fettes Brot, wenn es das Trio es nicht geschafft hätte, die Stimmung nach einigen etwas nachdenklicheren und ruhigeren Stücken wieder aufzuheizen. Gemeinsam mit ihren Fans feierten sie den am Montag bekannt gegebenen Gewinn ihrer sechsten 1Live-Krone und zelebrierten in einer Comedy-Freestyle-Rap-Nummer die Erfindung des Selfie-Sticks. Die Huldigung gipfelte in einem gemeinsamen Schnappschuss mit dem Publikum.

Fettes Brot in der Halle Münsterland

1/87
  • 2015 Fettes Brot Konzert - 00 Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann
  • Foto: Markus Lehmann

Zum Abschluss erfüllten die Brote den Fans noch einen lautstark geäußerten Musikwunsch. Nachdem sich die Band bereits nach der Zugabe von der Bühne verabschiedet hatte, forderte das Publikum den Hit „Schwule Mädchen“ ein – und bekam unter Beifall, was es wollte.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3651598?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686822%2F
Dach des Schwimmbades im Regenbogencamp in Brand geraten
Das Dach brannte in voller Ausdehnung. Kilometerweit war die hohe, schwarze Rauchsäule über Leeden zu sehen.
Nachrichten-Ticker