„Kannste was, biste was“ Provokante Kampagne spielt mit Kraftfahrer-Klisches

Reckenfeld -

„Kannste was, biste was“ – so lautet der Slogan der provokanten Kampagne, die die „Greiwing logistics for you GmbH“ jetzt zwecks Mitarbeitergewinnung und -kommunikation gestartet hat. Zunächst sollen auf diesem Weg vor allem Kraftfahrer angesprochen werden.

Das Gesicht der Personal-Kampagne „Kannste was, biste was“ schmückt unter anderem Silofahrzeuge von Greiwing.
Das Gesicht der Personal-Kampagne „Kannste was, biste was“ schmückt unter anderem Silofahrzeuge von Greiwing. Foto: Greiwing

Das Gesicht der Kampagne ist das eines bärtigen und tätowierten jungen Mannes auf orangenem Hintergrund. In Kombination mit dem eingängigen Slogan „Kannste was, biste was!“, sollen dadurch das Interesse an Greiwing als Arbeitgeber geweckt und gleichzeitig die Professionalität und Toleranz des Logistikdienstleisters mit Sitz in Reckenfeld herausgestellt werden. Mit Erfolg. Bereits kurz nach dem Start weckt die Kampagne branchenweit Aufmerksamkeit.

„Wir wollten der Arbeitgebermarke Greiwing ein jüngeres und dynamischeres Image verleihen. Nach den Rückmeldungen auf unsere neue Kampagne kann ich sagen, wir sind auf dem richtigen Weg“, sagt Jürgen Greiwing, Geschäftsführer der „Greiwing logistics for you GmbH“. Der Slogan „Kannste was, biste was“ und das kernige Kampagnen-Gesicht treffen den Markenkern des Logistikers als Arbeitgeber.

Klischee eines Kraftfahrers

Entscheidend für die Anstellung eines Bewerbers bei Greiwing sind dessen spezielle Fähigkeiten. „Für uns ist wichtig, was unsere Mitarbeiter können“, betont Greiwing. Wer bei und für Greiwing arbeitet, bekommt im Gegenzug ein Leistungsversprechen – frei nach dem Motto: Kannste was, kriegste was! Im Fokus stehen dabei die Werte Verantwortung, Motivation, Zukunftsperspektive und persönliche Zufriedenheit.

Um aufzufallen, soll die Kampagne bewusst provozieren. Das Plakatmotiv spiegelt das überspitzte Klischee eines Kraftfahrers wider. Er ist ein kerniger Typ, jung, großflächig tätowiert und trägt auffälligen Ohrschmuck. Ziel bei der Konzeption war es, den Beruf des Lkw-Fahrers mit der Lebenswirklichkeit junger Erwachsener zu verknüpfen.

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