Tipps für Tierfreunde
So gelingt das Foto-Shooting mit Kaninchen

Wenn das Hauskaninchen vor der Kamera herumhoppelt, statt in die Linse zu schauen, wird ein Tier-Shooting schnell zur Nervenprobe. Wie gelingen Fotoaufnahmen mit «Meister Lampe» am besten?

Freitag, 15.02.2019, 10:22 Uhr aktualisiert: 15.02.2019, 10:26 Uhr
Foto: Robert Günther

Düsseldorf (dpa/tmn) - Wer schon mal versucht hat, sein Kaninchen fürs Fotoalbum in Szene zu setzen, weiß: Das ist ein schwieriges Unterfangen! Statt in die Kamera zu schauen und zu posen, zappelt das Langohr in einer Tour und hoppelt im entscheidenden Moment davon.

Da Kaninchen Fluchttiere sind, die in ungewohnter Umgebung, bei fremden Geräuschen oder unbekannten Leuten erschrecken, sollte der Kaninchenhalter das Tier in möglichst stressfreier und gewohnter Umgebung fotografieren, rät der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH).

Stressfrei bedeutet auch, dass der Halter das Foto vom Kaninchen nicht von oben, sondern auf Augenhöhe macht - also hinhocken oder auf den Boden legen! Zudem sei es ratsam, das Kaninchen schon Tage zuvor an die Kamera zu gewöhnen und es auch einfach mal daran schnuppern zu lassen.

Der gewohnte Tagesablauf des Kaninchens sollte durch das Shooting nicht durcheinandergebracht werden. Am besten klappe das Fotografieren im gewohnten Freilaufgehege, wenn das Tier wach und neugierig ist. Leckerlis können dabei helfen, dass Langohren zumindest in die gewünschte Richtung posen. Am besten fotografiert der Kaninchenbesitzer sein Tier ohne Blitz, tagsüber bei genügend Licht. Denn der Blitz schadet nicht nur den Augen, sondern lässt das Tier meist sehr unnatürlich aussehen.

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