Test verrät schlechte Gläser
Beim Sonnenbrillen-Kauf im Urlaub auf Qualität achten

Fliegende Händler, Strandstände, Märkte: Überall gibt es schicke Sonnenbrillen zu verführerischen Preisen. Die Qualität der Gläser lässt aber häufig zu wünschen übrig.

Donnerstag, 04.07.2019, 13:49 Uhr aktualisiert: 04.07.2019, 13:56 Uhr
Foto: Christin Klose

Berlin (dpa/tmn) - Wer im Urlaub eine Sonnenbrille kauft, sollte auf Nummer sicher gehen. Bei mangelhafter Ware etwa von einer Strandbude oder einem fliegenden Händlern bestehe das Risiko, dass langfristige Schäden an der Hornhaut und Linse entstehen, warnt der Verband der Tüv (VdTÜV).

Um Schäden zu vermeiden, sollten Käufer auf Aufkleber wie «UV 400» oder «100 Prozent UV-Schutz» achten. Die Zeichen deuten darauf hin, dass die Brille über ausreichenden Schutz verfügt.

Zusätzlich können Käufer einen Test durchführen: Dafür die Sonnenbrille aufsetzen und eine gerade Linie fixieren - erscheint die Linie verzerrt, ist dies laut VdTÜV ein Zeichen für schlecht verarbeitete Gläser, ebenso wie unscharfe Sichtbereiche und Einschlüsse in den Gläsern. Dann heißt es: Besser Finger weg.

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