Fußball-Bezirksliga: Germania Hauenhorst - TuS Altenberge „Unbequemer Kontrahent“

Altenberge -

Nach dem 2:1-Sieg gegen die U 23 des FC Gievenbeck geht der TuS Altenberge „trotz Personalnot mit großer Vorfreude“, so Altenberges Trainer Florian Reckels, in das Auswärtsspiel bei Germania Hauenhorst (Sonntag, 15 Uhr).

Von Heiner Gerull
Jubeln wollen (von li.) Felix Risau, Patrick Teriete und Felix Kemper auch in Hauenhorst.
Jubeln wollen (von li.) Felix Risau, Patrick Teriete und Felix Kemper auch in Hauenhorst. Foto: Vera Szybalski

Zweifelsohne haben die drei „Big-Points“ gegen die Gievenbecker einen weiteren Motivationsschub für den Ausklang der Hinserie bewirkt. Den Aufwind will der TuS nutzen, um auch in Hauenhorst etwas auszurichten, obwohl die Germania ein unbequemer Gegner sei. „Dennoch wollen wir das Heft des Handelns in die Hand nehmen und müssen Lösungen finden“, kündigt Reckels an.

Der TuS-Trainer hat klare Vorstellungen, wie diese aussehen müssen. Als Gradmesser dienen die Leistungen, die die Altenberger zuletzt gegen Gievenbeck zeigten. In jenem Spiel gelang es dem heimischen Vertreter, neben spielerischen auch kämpferische Tugenden zu aktivieren. Das wird auch in Hauenhorst vonnöten sein, überzeugte der Aufsteiger bislang doch mit seiner robusten und zielstrebigen Spielweise. Reckels: „Wir müssen den Kampf annehmen und mit der gleichen Einstellung wie zuletzt antreten.“

Allerdings sieht sich der TuS erneut gezwungen zu improvisieren, weil das ohnehin schon voll besetzte Lazarett weiteren Zuwachs erhalten hat. So wird Holger Heppe auf keinen Fall dabei sein. Bei dem spielenden Co-Trainer besteht der Verdacht auf Kahnbeinbruch. Zudem bleibt abzuwarten, inwieweit Kevin Botella und David Marx wieder hergestellt sein werden. „Die weiteren verletzten Spieler werden nicht mehr vor Anbruch der Winterpause zurückkommen“, kündigt Reckels an.

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