Taekwondo-Turnier beim TuS Laer 08 Zuwachs beim Nachwuchsturnier

Laer -

70 Kämpfer aus acht Vereinen, dazu Gastvereine aus Osnabrück, Oldenburg, Gronau, Herten, Heek, Friesoythe und Rahden – so die Teilnehmerstatistik des inzwischen dritten Laerer Nachwuchsturnieres am Samstag.

Gruppenbild der Laerer Athleten mit Pokalen. Maik Blömer (kl. Bild) vom TuS Laer bei einem Bruchtest mit einer Handtechnik.
Gruppenbild der Laerer Athleten mit Pokalen. Maik Blömer (kl. Bild) vom TuS Laer bei einem Bruchtest mit einer Handtechnik. Foto: TuS Laer

70 Kämpfer aus acht Vereinen, dazu Gastvereine aus Osnabrück , Oldenburg , Gronau, Herten, Heek, Friesoythe und Rahden – so die Teilnehmerstatistik des inzwischen dritten Laerer Nachwuchsturnieres am Samstag. Seit der ersten Auflage im September 2014 hat sich die Zahl der Kämpfer fast verdoppelt und das Turnier ist damit zu einem der größten seiner Art in der nordwestdeutschen Kampfsportszene geworden.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren stellten sich die Kämpfer in den Disziplinen Formenlauf, Freikampf und Bruchtest dem sportlichen Vergleich. Erfreulich im Bereich des Formenlaufes war der Erfolg der Laererin Tuba Eskiocak, die sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf den nun zweiten Rang verbessern konnte.

In besonderem Maße überzeugte der Pool der Formenläufer der höchsten Graduierungen bei diesem Turnier vom blauen bis zum braun-schwarzen Gurt. In dieser Klasse zeigte sich in besonderem Maße der Unterschied zwischen Anfängern und angehenden Dan-Trägern, der auch für den Laien erkennbar gewesen sein dürfte. Emil Scholz als einer der Laerer Kämpfer belegte hier den zweiten Platz.

In der Disziplin Freikampf war aufgrund der großen Teilnehmerzahl in diesem Jahr erstmals eine Aufteilung der Kämpferpools nach Geschlecht möglich. Ferner wurde nach Körpergröße und Statur eingeteilt. Am Ende erzielten die Laerer Kämpfer in fast jedem der drei weiblichen und vier männlichen Kampfgruppen zumindest eine Platzierung.

In der Disziplin Bruchtest erfolgte die Aufteilung in zwei Gruppen: Die unter 14-jährigen Sportler bekamen je zwei einen Zentimeter starke Naturholzbretter zugeteilt. Alle älteren bekamen je zwei zwei Zentimeter starke Bretter. Die Kämpfer zeigten je eine ihrer Graduierung entsprechende Fuß- und Handtechnik an diesen Brettern und demonstrierten damit, Kraft, Präzision und Körperkontrolle. Die Laerer Jaro Winkelmann und Emil Scholz belegten jeweils die ersten Plätze in ihren Gruppen.

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