Volleyball: 3. Liga TSC muss beim TV Baden die Fehlerquote reduzieren

Münster -

Nach der Auftktniederlage gegen die VSG Ammerland reist der TSC Münster-Gievenbeck nun zum Aufsteiger TV Baden. In der Nähe von Bremen peilt das Team von Trainer Axel Büring zwingend den ersten Sieg an.

Von Wilfried Sprenger
Szene aus einem Testspiel: Felix Wessels (r.) greift für den TSC Münster-Gievenbeck an.
Szene aus einem Testspiel: Felix Wessels (r.) greift für den TSC Münster-Gievenbeck an. Foto: Heimspiel/Alex Piccin

In der 3. Liga West ließen die Volleyballer des TSC Münster-Gievenbeck am ersten Spieltag Zählbares liegen. Das Heimspiel gegen VSG Ammerland ging nach einer 2:1-Führung noch 2:3 verloren. Immerhin ein Punkt für den Gastgeber. „Wir hätten allerdings gern zwei genommen“, sagte Trainer Axel Büring .

Ausführlich haben die Münsteraner in der Woche die Dinge besprochen und analysiert. „Uns unterlaufen zu viele Eigenfehler. Insgesamt ist das Spiel noch zu wechselhaft. Auf Hochs folgen Tiefs, wir suchen die Balance“, so Büring.

Im ersten Auswärtsspiel tritt der TSC am Sonntag (16 Uhr) beim TV Baden in Achim bei Bremen an. Der Gastgeber ist just in die 3. Liga aufgestiegen und hat die Saisonpremiere ebenfalls verpatzt. Beim Moerser SC unterlag die Mannschaft am vergangenen Wochenende 0:3. Die nackten Zahlen sagen über die Kräfteverhältnisse allerdings noch eher wenig aus. Der Neuling wehrte sich hartnäckig und verlor die einzelnen Abschnitte jeweils sehr knapp (22:25, 32:34, 24:26).

Gievenbeck ist gewarnt, Informationen vom Moerser Trainer Martin Schattenberg , der vor zwei Dekaden Geschäftsführer des USC war, lässt Axel Büring in die Spielvorbereitung einfließen. „Martin hat Baden als sehr kampfstark beschrieben. Außerdem mache die Mannschaft nicht viele Fehler“, verrät der TSC-Coach. Die in den Sätzen sehr knappe Niederlage in Moers ist eine weitere Warnung für die Gievenbecker. Büring betont: „Wir wissen ja, wie stark Moers ist. Das Team zählt zum Kreis der Meisterschaftsanwärter.“

Mit Ausnahme von Angreifer Jan Willem Groenewolt tritt der TSC am Sonntag in Baden in Bestbesetzung an.

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