Hockey: Oberliga THC geht mit zwei Siegen unters Hallendach

Münster -

Mit zwei Erfolgserlebnisse schlossen die Damen und Herren des THC Münster den ersten Teil der Feldsaison ab und setzten damit einen klares Zeichen im Kampf um den sicheren Klassenverbleib. Nun geht es in die Halle.

Von Henner Henning
Zufrieden mit der Hinrunde sind die Oberliga-Herren des THC Münster.
Zufrieden mit der Hinrunde sind die Oberliga-Herren des THC Münster. Foto: THC

Mit einem guten Gewissen können die Hockey-Oberligisten des THC Münster in die Pause der Feldsaison gehen und sich ab sofort auf die Aufgaben unter dem Hallendach vorbereiten. Sowohl das Damen- als auch das Herrenteam gewann seine letzte Partie und legte damit ein sattes Polster zwischen sich und die Abstiegsränge.

Sieben Zähler aus den letzten drei Spielen, dazu ein Torverhältnis von 8:1 – die THC-Damen haben ihren Anspruch untermauert, mehr als nur gegen den Abstieg zu spielen. Als Tabellenvierter geht Münster in die Pause, das 5:0 (2:0) gegen Uhlenhorst Mülheim III verdeutlichte den Trend der vergangenen Wochen. „Wir haben streckenweise so gut gespielt wie in den vergangenen beiden Partien und haben das Spiel kontrolliert“, sagte Anita Bell , die für die Treffer zum 2:0 und 3:0 verantwortlich war (33., 45.). Laureen Dahrendorf schnürte ebenfalls einen Doppelpack (15., 61.), ehe sich Stefanie Lipsky ein passendes Ende mit dem 5:0 (67.) bereitete. Nach 30 Jahren Hockey , davon 13 beim THC, legt sie den Schläger beiseite. „Ein schöner Abschluss für sie“, so Bell, die „mit der Hinrunde zufrieden“ ist.

Das dürfen auch die THC-Herren sein, die mit dem 8:2 (4:1) gegen Schlusslicht TSC Eintracht Dortmund ihre Pflicht erfüllten und mit nun sieben Zählern direkt über dem Strich stehen. „Das waren wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten“, erklärte Spielertrainer Maurus Beck. Mann des Tages war beim Aufsteiger der dreifache Torschütze Moritz Paar, der eine Dortmunder Drangperiode beim Stand von 4:2 mit zwei Treffern beendete und damit für die Entscheidung sorgte. „In der Phase hat der Gegner Druck gemacht, beim 4:3 wäre es brenzlig geworden“, meinte Beck, der ebenso traf wie Benjamin Schlichting, Alexander Weiss, Jan Becker und Ruben Knorr.

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