Fußball: 3. Liga Vier Fragen an: Ex-Preußen-Präsident Georg Krimphove

Münster - Die Zeit als Preußen-Präsident ist für Georg Krimphove vorbei. Wir wollten von ihm wissen, wie sich diese Änderung für ihn anfühlt.

Von Ansgar Griebel
Fußball: 3. Liga  : Vier Fragen an: Ex-Preußen-Präsident Georg Krimphove
Krimphove (links) und Carsten Gockel. Foto: Jürgen Peperhowe

Die Zeit als Preußen-Präsident ist vorbei, die Zeit als Preußen-Fan damit auch?

Krimphove : Sie geht natürlich weiter. Mit genauso viel Herzblut wie immer. Ich werde am Samstag auf meinem Platz sitzen und mitfiebern. Da ändert sich nichts. Vielleicht ist es sogar einfacher, das Spiel nur als Fan zu sehen ...

Aus dem geplanten Abschied ist ein etwas überstürzter geworden. Verändert das jetzt die Wahrnehmung?

Krimphove: Es ging jetzt alles schneller als geplant, das stimmt, aber das ergibt auch Sinn. Es ist immer gut, wenn mal neuer Wind reinkommt. Die Gelegenheit dazu war jetzt gegeben. Ich bin überzeugt, dass das eine gute Lösung ist.

Krimphove: Es war eine tolle Zeit, für die ich sehr dankbar bin. Ich habe hier viele tolle Leute kennengelernt. Auf der Tribüne und im Umfeld, besonders auch die Menschen auf der Geschäftsstelle, die ohnehin viel zu selten gewürdigt werden.

Was bleibt beim SC Preußen Münster von Georg Krinphove?

Krimphove: Ich bleibe wie gesagt Fan, und auch mein Unternehmen wird wie in all den Jahren dem Verein die Treue halten.

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