Messespezialist baut für die Werft Blohm+Voss Stilvoller Messeauftritt in prominenter Lage inszeniert

Münster -

Der münsterische Messebauer „Schendel & Pawlaczyk“ war in Monaco unterwegs. Dort inszenierte das Unternehmen einen neuen Messeauftritt für die Werft „Blohm + Voss“ aus Hamburg.

Im Port Hercule in Monaco baute der münsterische Messebauer „Schendel & Pawlaczyk“ für die Werft „Blohm +  Voss den Messestand. 
Im Port Hercule in Monaco baute der münsterische Messebauer „Schendel & Pawlaczyk“ für die Werft „Blohm +  Voss den Messestand.  Foto: Schendel

Das münsterische Messebauunternehmen Schendel & Pawlaczyk inszenierte jetzt den „Blohm +  Voss“-Stand auf der „Monaco-Yacht-Show“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Hubschrauberlandeplätze, Wellenbereiche oder Swimmingpools stellen einen gewissen Luxus dar. Auf den Mega- und Superyachten der Monaco-Yacht-Show zählen diese auf bis zu 180 Meter langen Booten sogar häufig schon zur Standardausrüstung. Bei der jährlichen Messe im Port Hercule in Monaco wurden jetzt 125 Yachten gezeigt. Wortwörtlich mittendrin war das Messebauunternehmen Schendel & Pawlaczyk (S&P).

Die Münsteraner bauen seit Jahren auch für das Hamburger Traditionsunternehmen „Blohm + Voss“ Messestände – in Hamburg , Fort Lauderdale oder eben für Monaco. Der Auftritt der Werft aus Hamburg war dieses Jahr nach Angaben von Schendel & Pawlaczyk „erstmalig in höchstprominenter Lage“ platziert“, wie Antje Lindner , Verkaufsassistentin von „Blohm + Voss“ berichtet. „Unsere Kunden konnten wir direkt am Pier des Hafens, ganz nah an der Rennstrecke der Formel 1 empfangen.“

Den zweigeschossigen Stand mit rund 80 Quadratmetern Fläche inszenierten die Messebauer aus Münster in stilvollem Ambiente mit Möbeln in Beton-Optik und pointierten Lichtinszenierungen. Die Yachten von „Blohm + Voss“ wurden als Modelle präsentiert.

„Die puristische Formsprache und der ausgewählte Materialeinsatz sind im Sinne der Firmenphilosophie gewählt worden“, berichtet Ralf Meyer, Geschäftsführer von S&P. Um die Yachten in den Vordergrund zu rücken, sei der Stand hauptsächlich in weißer Optik gehalten worden, heißt es weiter. Dass Blohm und Voss auch in Monaco nicht seine Wurzeln vergessen hatte, erfuhren die Besucher an der Theke: Hier floss kein Champagner, sondern kühles Hamburger Bier.

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