Größere Beeinträchtigungen in den Herbstferien Grevener Straße: Arbeiten gehen in die Schlussphase

Münster -

Die Tief- und Straßenbauarbeiten auf der Grevener Straße zwischen York-Ring und Nienkamp nähern sich dem Ende. „Wenn die Witterung mitspielt, müssten wir Ende des Jahres weitgehend fertig sein“, hofft Bauleiter Dirk Havermeier vom städtischen Tiefbauamt.

Die Arbeiten auf der Grevener Straße – hier stadtauswärts in Höhe der Dreizehnerstraße/Nienkamp – sollen bis Ende des Jahres weitgehend abgeschlossen sein. Heute muss allerdings wegen Asphaltierungsarbeiten mit Behinderungen gerechnet werden.
Die Arbeiten auf der Grevener Straße – hier stadtauswärts in Höhe der Dreizehnerstraße/Nienkamp – sollen bis Ende des Jahres weitgehend abgeschlossen sein. Heute muss allerdings wegen Asphaltierungsarbeiten mit Behinderungen gerechnet werden. Foto: Oliver Werner

Mit größeren Beeinträchtigungen müssen die Verkehrsteilnehmer allerdings in den Herbstferien rechnen. Ab dem heutigen Donnerstag wird mit der Wiederherstellung der Fahrbahn begonnen, teilt die Stadtverwaltung mit. Vom Dorpatweg bis zur Bushaltestelle am Zentrum für ambulante Rehabilitation (Höhe Coburg ) bekommen beide Fahrspuren in stadtauswärtiger Richtung neue Asphaltschichten.

Beide Fahrspuren gesperrt

Beide stadtauswärtigen Fahrspuren werden dafür gesperrt. Der Verkehr wird auf eine der stadteinwärtigen Spuren umgelegt. In beide Fahrtrichtungen steht während der Asphaltarbeiten nur jeweils eine Fahrspur zur Verfügung. Während dieser Zeit ist die Zufahrt in den Dorpatweg von der Grevener Straße aus nicht möglich. Er ist ausschließlich über den Koburger Weg erreichbar.

„Voraussichtlich werden die Arbeiten Ende kommender Woche beendet sein“, so Bauleiter Havermeier . „Die Beeinträchtigungen für den Kfz-Verkehr sind jedoch erheblich, daher haben wir diese Arbeiten bewusst in die verkehrsärmeren Herbstferien gelegt.“ Das Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmer, sich auf die Situation einzustellen und bedankt sich ausdrücklich für ihr Verständnis.

Barrierefreie Bushaltestelle fertiggestellt

Die Schmutzwasserkanäle in dem Bereich sind inzwischen komplett erneuert worden, heißt es in der städtischen Mitteilung weiter. Von mehr als 1,3 Kilometern Anschlussleitungen sind mittlerweile 1000 Meter repariert worden. Dabei wurden verschiedene Bauverfahren eingesetzt. Wenn möglich wurden die Leitungen unterirdisch vorgepresst, was die Bauzeit deutlich verkürzt.

Fertiggestellt ist auch die neue, barrierefreie Bushaltestelle am Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR); die Haltestelle an der Dreizehnerstraße wird gerade umgebaut. Parallel dazu läuft der Umbau der Kreuzung Jahnstraße. Dort wird die Radwegeführung verbessert, außerdem werden Leitelemente für Menschen mit Behinderungen verlegt.

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