Kirmes klein aber fein Mitmachen war ausdrücklich erlaubt

Holthausen -

Sonnenschein lockte am viele Familien zum kleinen aber feinen Herbstmarkt nach Holthausen. Auch viele Laerer nutzten das tolle Wetter, um mit dem Rad über das „Bammelpättken“ zur Kirmes zu fahren. Diese startete mit einem Frühschoppen, den die Mühlenbachtaler Musikanten mit zünftiger Livemusik im Festzelt begleiteten.

Von Anke Sundermeier
Mit dem Kettenkarussell in die Luft gehen macht einfach immer Spaß.
Mit dem Kettenkarussell in die Luft gehen macht einfach immer Spaß. Foto: Anke Sundermeier

Sonnenschein lockte am Sonntag viele Familien zum Herbstmarkt nach Holthausen . Auch viele Laerer nutzten das tolle Wetter, um mit dem Rad über das „Bammelpättken“ zur Kirmes zu fahren. Diese startete mit einem Frühschoppen, den die Mühlenbachtaler Musikanten mit zünftiger Livemusik im Festzelt begleiteten. Wer das Mittagessen zu Hause ausfallen lassen wollte, konnte auf der Schlemmermeile der Kirmes Hunger und Durst stillen.

Während die jüngeren Kinder sich auf der Luftschlossrutsche oder dem kleinen Kettenkarussell vergnügten, war der Autoscooter bei den Älteren das Highlight auf der kleinen Kirmes. Für Unterhaltung sorgte am Mittag und Nachmittag der Dreschclub Darfeld , der in zwei Vorführungen zeigte, wie man früher die Ernte einbrachte. Auf Einladung der Organisatoren stattete der Oldtimer Stammtisch „Münster 88“ mit verschiedenen blitzenden Autoklassikern Holthausen einen Besuch ab. Auf dem kleinen Kreativmarkt im Schatten der Kirche hatten die Kinder die Möglichkeit, am Stand von „Maus und Monster“ eine Herbstcollage zu gestalten, während die Erwachsenen Acrylbilder, Kürbisse, handgearbeitete Krippen und andere Kleinigkeiten erwerben konnten.

Höhepunkt für die Kinder waren die beiden Künstler Tobias Kirstgen und David Langkamp vom Zirkus StandArt. Mit Kindern im Schlepptau zogen sie mit dem Einrad und Stelzen über die Kirmes, um zu ihrem Mitmach-Programm Kinder und Erwachsene einzusammeln. Ihre Kunststücken und artistischen Darbietungen, gepaart mit viel Klamauk, sorgte für unterhaltsame Abwechslung. Und wer sich dann selbst einmal beim Teller oder Bälle jonglieren versuchen wollte, hatte zwischen den Aufführungen und Walking Acts genügend Zeit, sein Talent zu erproben.

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