Pro & Contra: Lohnt der Protest gegen die AfD?

Pro & Contra Lohnt der Protest gegen die AfD?

Ob gegen den Vortrag von Karl Heinz Weißmann in der Stadtbücherei, beim Wahlkampfabschluss in Gievenbeck oder zum AfD-Neujahrsempfang im vergangenen Jahr: Bei jeder Veranstaltung der AfD in Münster stehen Gegendemonstranten vor der Tür. Lohnt sich dieser Protest?

Von Björn Meyer und Klaus Baumeister

Pedelec-Simulator Schnelle Reaktion ist überlebenswichtig

Münster -

Die Verkehrswacht in Münster hat einen in Westfalen einzigartigen Pedelec-Simulator angeschafft, mit dem realitätsnah die Nutzung eines E-Bikes im Straßenverkehr dargestellt werden kann. Auf einem feststehenden Pedelec nimmt der Fahrer interaktiv am Straßenverkehrt teil und wird mit kritischen Situationen konfrontiert.

Von Helmut P. Etzkorn

Zusammenstoß zweier Autos Sechs Verletzte bei Unfall am Stadtgraben

Münster -

Freitagabend kam es in Münster am Stadtgraben zum Zusammenstoß zweier Autos. Bei dem Unfall wurden sechs Menschen verletzt.

Die längste Fahrradkette der Welt 1449 Leezen müssen es sein

Münster-Hiltrup -

Hiltrup will ins Guinness-Buch der Rekorde. Während des Frühlingsfestes am 6. Mai soll die längste Fahrradkette der Welt entstehen. Dafür müssen mindestens 1449 Leezenfahrer kommen. Wenn es klappt, können alle sagen: „Wir sind Weltrekord.“

Von Michael Grottendieck

Schwer Verletzter nach Zusammenstoß Nachtbus fährt auf Anhänger

Münster -

In der Nacht zu Samstag kam es in Münster im Gewerbegebiet an der Feldstiege zum Zusammenstoß zwischen einem Nachtbus und einem Sattelanhänger eines Schaustellers. Durch den Zusammenstoß wurde der Bus im Frontbereich und rechtsseitig stark beschädigt und der Anhänger über etliche Meter nach vorne katapultiert.

Gremium in Turbulenzen Integrationsrat auf Kurssuche

Münster -

Der Integrationsrat befindet sich auf Kurssuche. Doch wohin die Reise gehen soll, ist unklar. Dafür haben Teile des Gremiums bereits einen Verantwortlichen für die jüngsten Turbulenzen ausgemacht.

Von Martin Kalitschke

Brandstiftung im Haus der Wohnungslosen Erst Entzugsklinik – dann sechs Jahre Haft

Münster -

Um von einem der Bewohner zehn Euro einzutreiben, hat ein junger Mann im Haus der Wohnungslosen Feuer gelegt. Am Landgericht wurde er jetzt zu sechs Jahren Haft verurteilt. Doch zuvor muss er in eine Entzugsklinik. Für den Staatsanwalt ist die „tickende Zeitbombe“ ein „Kandidat für die Sicherheitsverwahrung.“

Von Klaus Möllers